Brief des Präsidenten

Der VLR setzt sich für ein intaktes, vielfältiges und lebendiges "Rottal der drei Kantone" (LU, BE, AG) ein. Er ist aus dem Zusammenschluss der Naturschutzvereine Rottal & Pfaffnau entstanden und arbeitet im Rahmen von Aufwertungen und Neuschaffungen von Lebensräumen mit diversen Partnern zusammen. Besuchen Sie die bezaubernde Landschaft dieses kleinen Tals im Herzen der Schweiz!


Aktuelles

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Spaziergang durch wunderbare Winterlandschaften des Rottals

Kopfweide Der Verein Lebendiges Rottal hat die diesjährigen Aktivitäten mit der Pflege der Kopfweiden in den Wässermatten des Rottals zwischen Altbüron, Melchnau und St. Urban abgeschlossen. Geniessen sie diese von Wässerbauern schonend genutzte einmalige Landschaft von nationaler Bedeutung mit ihren Bächen und Gräblein, Mattenbäumen, vielfältigen Hecken, Kopfweiden und dürren Hochstaudensäumen, die manch einem Tier im Winter Deckung und Futter bieten. Ein kurzer Spaziergang entlang des Grenzpfads Napfbergland oder dem Rundweg zwischen Melchnau und Altbüron hat bei jedem Wetter seinen Reiz.



Aktivitäten für eine vielfältige Landschaft

Landschaft Wir starten das Jahr 2017 mit vielen Aktivitäten zum Erhalt und zur Förderung gefährdeter Tier- und Pflanzenarten, zur Gestaltung wunderbarer Lebensräume und zur Bereicherung der Landschaft.

Wir bieten spannende Entdeckungstouren zu den Naturschätzen vor der Tür an. Das vielseitige Veranstaltungsprogramm der ersten Jahreshälfte finden sie hier

Unterstützen Sie uns dabei aktiv oder passiv als Mitglied Kontakt aufnehmen. Gemeinsam erreichen wir sehr viel für eine lebendige Landschaft. Vielen herzlichen Dank!



Renaturierter Hohriedbach in Pfaffnau

Besichtigung renaturierter Hohriedbach in Pfaffnau und Mitgliederversammlung mit Nachtessen

Interessierte sind herzlich zur Exkursion an diesen idyllischen Bach und zur anschliessenden Mitgliederversammlung am Samstag, 4. März 2017 um 15.00 Uhr eingeladen weitere Infos: Einladung. Eine Anmeldung zur Versammlung mit Nachtessen wird gewünscht bis am 27. Februar 2017 bei der Familie Räber, 062 754 01 08 oder raeberblum@bluewin.ch.


Moorbläuling

Im Jahresbericht 2016 erhalten Sie einen Einblick, was die Mitglieder des Vereins im vergangenen Jahr für eine lebendige Region geleistet haben und welche seltenen Tierarten gefördert werden konnten. Weitere Infos dazu finden Sie auch unter Rückblicke 2016 (link zur Seite Rückblicke).

Das Kurz-Protokoll der Mitgliederversammlung vom 4. März 2016 finden sie hier. Die vollständige Version liegt an der Versammlung auf oder kann von Mitgliedern angefordert werden unter 062 922 88 40 oder verein@lebendigesrottal.ch


Wasseramsel

Wasseramsel - Vogel des Jahres 2017

An frei fliessenden, sauberen und vielfältigen Gewässern findet die Wasseramsel (Foto Adrian Wullschleger) genügend Nahrung, die sie im Wasser tauchend erbeutet. Für den Bau des Kugelnestes nutzt sie Nischen unter Wurzelwerk über angerissenen Uferböschungen oder hinter Wasserabstürzen. In unserer Region ist sie daher an einigen naturnahen Gewässerabschnitten noch regelmässig anzutreffen und kann mit etwas Glück bei der Futtersuche im Wasser beobachtet werden. Erfahren Sie mehr über diesen faszinierenden Singvogel auf der Website unseres Dachverbandes SVS/BirdLife Schweiz.

Ausführliches Informationsmaterial über die Wasseramsel finden Sie auch bei www.birdlife.ch


Rottal als starker Pfeiler im Smaragdgebiet Oberaargau

Eisvogel Sieben Gemeinden im oder mit einem Teilgebiet im "Rottal der drei Kantone" beteiligen sich am Smaragdgebiet Oberaargau: Altbüron, Langenthal, Melchnau, Murgenthal, Pfaffnau-St.Urban, Roggwil und Untersteckholz. Gefördert werden im Rottal auch "inoffizielle" Smaragd-Arten wie der Eisvogel.

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Gemeinsamer Einsatz gegen das Drüsige Springkraut

springkraut Prachtvoll rosarotblüht es in Wäldern, entlang von Bächen und in einzelnen Gärten: Das Drüsige Springkraut bietet einen Anblick, der normalerweise das Herz von Blumenliebhabern höher schlagen lässt. Doch leider vermehrt sich das Kraut aus dem fernen Himalaja oftmals ungebremst, wächst oftmals bis zu zwei, drei Meter hohen Pflanzen heran und verdrängt mit dichten Beständen die einheimische Vegetation.

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